Dienstag, 13. Februar 2018

Rekonvaleszenz



Das ist ein Prozess. Und der ist sehr langwierig. Nach dem Sturz eine Woche lang mit Gips auf die OP warten. Da ist alles gut gegangen. Ohne Vollnarkose. Da war ich, wie ich finde, sehr mutig. Aber es war auch cool, zu hören, was die da machen. Zwölf Tage nach der OP wurden die Fäden gezogen. Das ist jetzt eine Woche her. Seither wird das Gelenk mit einer Schiene geschützt und gestützt, die ich zum baden, cremen, bürsten und vor allem zum üben abnehmen kann. Die Hand ist noch sehr geschwollen, sehr unbeweglich, Finger und Handgelenk steif. So richtig gut geht da noch lange nichts. 
Diesen Text diktiere ich, das ist etwas ganz Neues. Normalerweise denke ich beim tippen mit den Händen. So entstehen auch meine Übersetzungen. Jetzt übe ich etwas Neues ein, wer weiß, wohin es führt.


Habt ganz vielen Dank für die herzlichen Genesungswünsche, über die ich mich sehr gefreut habe. Es wird leider noch eine ganze Weile dauern, bis ich hier etwas Neues zeigen kann. Da müsst ihr jetzt genauso viel Geduld haben wie ich. Fällt mir schwer. Aber auch das übe ich, jeden Tag.

Samstag, 20. Januar 2018

Das wird wohl eine längere Pause

... denn am Donnerstag bin ich im Schnee ausgerutscht und habe mir das rechte Handgelenk gebrochen. Wird nächste Woche operiert, und dann sehen wir weier. An Bücher nähen und Papiere falzen ist erst mal nicht zu denken. Und Tippen mit Links ist auch sehr anstrengend. Und fehleranfällig. Bis in ein paar Wochen! Ganz herzlich, Eli

Mittwoch, 17. Januar 2018

Verwaist

ist der Blog seit zwei Wochen. Da ist uns ein wenig das Leben dazwischengekommen.

Die Zutaten: eine kalte Winternacht, ein See (Wassertemperatur 3 Grad), eine dünne Eisschicht (0,5 cm), ein frischer Morgen (Lufttemperatur -4 Grad), ein Kater, der die neue Landschaft hinter dem Steg ganz wunderbar findet, und aufs Eis läuft. Und einbricht. Untertaucht. Nach einer schier endlosen Zeit endlich wieder hochkommt. Eine Frau, die ihn rausholt. Dafür bis zu den Achseln ins Wasser steigt. Und sich am Eis das Schienbein aufschneidet. Und vom Kater, der schrecklich durcheinander ist und voller Panik, auf dem Heimweg ins Gesicht gebissen wird.


Es hat ein bisschen gebraucht, aber wir sind wieder wohlauf. Und das dank einer wunderbaren Tierarztpraxis, eines tollen Arztes im Krankenhaus, der gut nähen kann, weiterer fantastischer Unterstützung durch Nachbarin/Freundin, Homöopathin und Hausärztin. Denen ich hier noch einmal allen aus ganzem Herzen danken möchte: D A N K E !

Bald gibt's auch wieder Neues aus dem Atelier. Versprochen.

(Und nein, das Foto vom Steg ist nicht an dem betreffenden Morgen entstanden, es fand sich noch im Archiv. Aber von da ist er aufs Eis, der dumme kleine Kater.)

Donnerstag, 4. Januar 2018

mehr Monoprint


Auch diese Serie aus drei alten Buchseiten ist beim Monoprint-Workshop entstanden. Eva wollte mehr zur Technik wissen. Also, was haben wir gemacht?
Als Druckplatte diente eine Plexiglasscheiben, gedruckt wurde mit Linoldruckfarben. Die Farbe wird mehr oder weniger dick auf die Platte gerollt und mit Papier wieder abgenommen. Damit nicht nur eine einfarbige Fläche entsteht, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Vor dem Abnehmen der Farbe mit Papier 
- in die feuchte Farbe auf der Platte Linien ziehen oder andere Marks aufbringen
- Schablonen (etwa. Papierstreifen, Schnüre, alles Mögliche) auflegen

Bei den grauen Streifen auf dem obersten Blatt habe bin ich mit einem breiten Kamm durch die feuchte Farbe auf der Druckplatte, bei dem unteren Blatt war das Werkzeug eine Haarbürste.

Bei dem mittleren Blatt habe ich die (nicht eingefärbten) Buchstabenstempel in die weiße Farbe auf der Druckplatte gedrückt, sodass dort das Weiß heller war. Dann habe ich die "eingeweißten" Buchstaben auf die bedruckten Blätter aufgestempelt.


Man kann auch das Papier ganz behutsam auf die eingefärbte Druckplatte auflegen und auf die Rückseite etwas zeichnen, z.B. mit Kugelschreiber. Dann nimmt das Papier mehr oder weniger nur dort Farbe an, wo ich mit dem Kugelschreiber Druck ausübe (und da, wo die Hand aufliegt!). Wie die blauen Kringel. Ist die Farbe auf der Druckplatte allerdings zu fett, kann der Druck mit dem Kugelschreiber auch die Farbe verdrängen und es kommt eine hellere Linie mit dunkleren farbigen Rändern heraus. (Diese Technik wird auch hier gezeigt.)

Gedruckt wird in einer oder in mehreren Schichten, wie beim Gelatinedruck. Und dann heißt es eigentlich nur: Ausprobieren. Überhaupt sind die Verfahren ja ähnlich, ob meine Druckplatte eine Plexiglasscheibe, eine Gelatineplatte oder eine Plastiktüte (wie bei Alisa Burke hier oder bei Eva hier) ist. Allerdings lässt sich bei der Gelatineplatte wenig auf der Platte selbst machen, denn da besteht immer die Gefahr, die Platte kaputtzumachen, wenn ich mit Werkzeug drangehe.


Dieses Bild habe ich für mich "Brandenburger Tor" getauft ... 

Mittwoch, 3. Januar 2018

Gartenbuch

Das Gartenbuch nach der Bindung von Alisa Golden, das ich hier gezeigt habe, hat ein paar Fragen aufgeworfen. Deswegen zeige ich noch einige Fotos davon.


Hier kann man, wie ich finde, die Konstruktion sehr gut erkennen. Die (auf dünneres Papier) gemalten Bilder habe ich zunächst (einseitig!) auf roten und blauen Bastelkarton geklebt. Diesen dann zurechtgeschnitten und die einzelnen Blätter mittig gefalzt. Zuerst werden die gefalzten und exakt übereinandergelegten "Lagen" (die ja eigentlich keine Lagen sind sondern nur aus einem gefalzten Blatt bestehen) am Rücken verleimt. Sobald der Leim trocken ist, werden die Seiten zusammengeklebt. Dann hat man etwas, was an ein dickes Pappbilderbuch für Kinder erinnert.
 

Der Umschlag besteht auch aus Bastelkarton (gelb), den ich hier mit einer Lage Elefantenhaut kaschiert habe. Der Umschlag ist so bemessen, dass er Vorderseite, Rücken, Rückseite umfasst. Ohne Überstand. Er wird auf ganzer Fläche an der ersten und der letzten "Lage" festgeklebt. NICHT am RÜCKEN! Ganz wichtig. Der Trick ist, dass vor dem Ankleben des Umschlags hinten drei Falze reinkommen, von innen gesehen zwei Talfalzen und genau in der Mitte dazwischen eine Bergfalz, die sich, wie man sieht, nach innen faltet und es überhaupt ermöglicht, das Buch aufzuklappen.
Uff. Ist das so jetzt verständlich und nachvollziehbar, liebe Tabea?

Und jetzt noch ein paar Fotos von innen drin:






Montag, 1. Januar 2018

Auf ein Neues

Gestern war einfach kein Licht zum Fotografieren, deswegen zeige ich die letzten Projekte aus dem vergangenen Jahr erst heute.


Aus Blättern und Bögen, die ich im Laufe des Jahres bemalt hatte, sind noch drei Künstlerbücher entstanden, die für mich das künstlerische Jahr perfekt abrunden.


Nach einer Anleitung von Alisa Golden, die ich hier auf ihrem Blog gefunden habe, entstand aus diesen bunten Blättern aus dem Mai so etwas wie ein Garten-Buch.



Der lange Streifen Papier, den ich hier bekritzelt habe, wurde zu einem eleganten schmalen Bändchen im roten Kartonumschlag.



Und die bunten Probestreifen für die Adventspost von hier reichten gerade für so ein kleines, fröhliches Streifending mit Click-Binding-Ringbindung (ich besitze auch den dazugehörigen Clickman, aber da ich Lücken zwischen den Löchern haben wollte, musste ich händisch bohren).


Das schließt mein Jahr wunderbar ab. 

Ich danke allen, die hier ab und zu vorbeischauen 

und auch schon mal einen Kommentar hinterlassen. 

 

Ich wünsche Euch und Ihnen 

ein kreatives, fröhliches und gesundes neues Jahr. 

 

Wir sehen uns!

 

 

Freitag, 29. Dezember 2017

Monoprint zwischen den Jahren

Gestern war ich bei einem Monoprint-Workshop von Karin Rogge in Kiel. Zu viert haben wir und um den Ateliertisch auf ganz unterschiedlichen Papieren gedruckt wie die Weltmeisterinnen und sehr vieles ausprobiert und herumexperimentiert. Aus dem Atelier gibt es keine Fotos, weil ich die Kamera nicht dabei hatte, aber hier ist einer von meinen Drucken.


Das hat sehr viel Spaß gemacht. Viele Dank, liebe Karin und liebe Mit-Druckerinnen!

Dienstag, 26. Dezember 2017

Making of No 23

Inzwischen sind meine Streifenkarten in guter Gesellschaft von Weihnachtskarten und -Päckchen hoffentlich gut in den Zielbriefkästen gelandet.

Früh hatte ich mit Ölpastellen und Aquarellfarben herumexperimentiert, aber nachdem ich das so ausführlich hier auf dem Blog gezeigt hatte, wollte ich mir für die Karten selbst doch etwas anderes einfallen lassen. Um meinem Farbklang nachzuspüren, habe ich mit breiteren und schmaleren Schaumstoffrollen Acrylfarben ausgerollt. Das waren alles noch Experimente. Und überhaupt war der Dezember grau und bot selten gutes Licht zum Fotografieren. Deswegen gibt es davon keine Fotos.
 

Irgendwann hatte ich etliche A2-Bögen mit verschiedenen Streifenkombinationen gefüllt, breiten Streifen im Gelb-Blau- sowie im Rot-Grün-Dunkelblau-Spektrum und schmalen Streifen in Grün und Blau.


Und plötzlich machte es K-L-I-C-K, und ich schnitt sie auseinander und setzte sie neu zusammen.
So sind meine Streifenkarten entstanden. Mit dem Ergebnis, dass jede anders ist.


Kurz habe ich überlegt, ob ich noch Ölpastellstreifen draufsetzen soll. Ich habe sogar welche gemalt, ausgeschnitten und drübergelegt. Hier eine Seite aus dem Kritzelbuch. Aber irgendwie war mir das dann wieder zu "bunt".

  Doch ganz ohne Ölpastelle und Aquarellfarben ging es natürlich auch nicht.

"Die kleine Druckerei" kam auch zum Einsatz.

Kommas gibt es in dem Kasten zuhauf, aber keine Punkte. 
Da musste ich händisch nacharbeiten.

Auf die Vorderseite kamen noch eine mit Gold gestempelte 23 
und eine zarte Bahn Gold, über die ganze Karte gerollt.

Und dann war ich  angesichts der vorweihnachtlich langen Post-Laufzeiten so darauf konzentriert, die Karten frühzeitig zur Post zu bringen, dass ich sie am Ende, als sie fertig waren, gar nicht mehr fotografiert habe ... 

Ich möchte mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich bei allen Streifenkünstlerinnen meiner Gruppe und den beiden Extrapöstlerinnen Elvira und Eva für die schönen Karten bedanken. Und natürlich auch bei Michaela und Tabea für die Initiative und die ganze Organisation: Danke! Es war ein schöner Advent. Was in den anderen Gruppen los war, gibt's hier zu sehen.

Montag, 25. Dezember 2017

Adventspost 22-25 und Making of No 22 - Gastbeitrag von Martina

Inzwischen ist der Reigen der Adventsstreifenkarten vollständig. Hier die letzten Karten:


 22 von Martina (ohne Blog, s.u.), 23 von mir, 24 von Jutta (ohne Blog), 25 von Carola, 25 Extrapost von Eva. Habt ganz herzlichen Danke, liebe Streifenkünstlerinnen, das ist ein wunderschöner Abschluss des adventlichen Streifenreigens. Schade, dass es schon zu Ende ist.

Von Juttas Karte zeige ich noch einen Teil der Rückseite, denn dort findet sich die Erläuterung zu ihrer Karte:

Und jetzt übergebe ich das Wort an Martina:

Entstehungsprozess meiner Streifenkarten

In meiner Materialkiste fanden sich noch Reste von Cover-Fehldrucken; geradezu ideal für stabile Karten. Erstmal mit 2 Schichten körnigem Gesso (mit etwas Neapelgelb eingefärbt) grundiert und den vorhandenen Druck damit überdeckt. Dann alles im Postkartenformat zurecht geschnitten.


Mein Farbspektrum stand recht schnell fest- warme Töne sollten es für die kalte Jahreszeit sein. So habe ich erstmal mit den neutralen Grautönen angefangen. Gelli-Plate rausgeholt, mit dem Pinsel Streifen aufgetragen und losgedruckt- auf Transparent- und Seidenpapier.
 

Dann habe ich mir die Karten vorgenommen und Alkoholtinten in Gelb-/Orange-/Rost-/Rosetönen Streifen drüberlaufen lassen. Die sehr dünnflüssigen Tinten formten sich auf dem strukturierten Untergrund schön franselig aus.


Weiterbearbeitet mit wasservermalbaren Wachspastellstiften in ähnlichen Farbtönen.


Nun waren die Gellidrucke an der Reihe. Streifen ausgerissen und auf die Karten geklebt.


Zum Abschluss noch ein paar Spritzer mit Acryltinte, mit einem braunen Stempelkissen die Ränder bearbeitet und alles mit Fixativ besprüht- die Vorderseite wäre geschafft.


Für die Rückseite habe ich mir eine Sternenschablone aus Karton geschnitten und mit Acrylfarbe die Streifen reingepinselt. Mein Monogramm und die Nr. 22 gestempelt, am Rand eine Naht aufgemalt, alles schön beschriftet und …


… ab ging die Post. Ich hoffe die Karten sind bei allen wohlbehalten angekommen.


Allen Teilnehmerinnen nochmal ein herzliches DANKE für die bunt-gestreifte Adventszeit. Genießt die Weihnachtstage,
Eure Martina


Liebe Martina, vielen Dank, dass Du meiner Einladung gefolgt bist. Mich hat schon, als ich die Karte bekam, fasziniert, dass die Streifen vorn auf der Karten und hinten im Stern offensichtlich in unterschiedlichen Techniken gearbeitet sind, aber doch „passgenau“ gemischt ... Danke für diesen schönen Einblick in Deine Werkstatt. Ganz herzlich, Eli





Sonntag, 24. Dezember 2017

Fröhliche Weihnachten

 Ob fröhlich bunt.

Oder farblich eher zurückhaltend. 

Ich wünsche Euch und Ihnen 

ein schönes Weihnachtsfest, 

das rechte Maß an Muße (bevor Langeweile aufkommt), 

weiten Himmel und klare Luft für Spaziergänge (um Kopf und Herz und Bauch zu lüften), 

ein paar schöne Geschenke von lieben Menschen, aber nicht zu viele (Geschenke, meine ich, denn das verdirbt den Charakter, liebe Menschen dagegen kann man nie genug haben), 

ein paar wohlgewählte Leckereien

und würzigen Punsch (auch davon nicht zu viel). 

 

Auf dem oberen Foto finden sich neben den glitzernden Adventsbasteleien der Lichtungen-Adventskalender, der mich jetzt schon im zweiten Jahr entzückt. Sowie der Inhalt einer Tüte Pfefferkuchengewürz. Die typografische Gestaltung der Tütchen gefällt mir mindestens so gut wie die Vorstellung, dass mich die Düfte von Pommeranzenschalen, Sternanis und Kardamon durch die nächsten Tage begleiten.



Fröhliche Weihnachten, Feliz Navidad, Merry Christmas,  щасливий Різдво, Srozhdestvom Kristovym, Selamat Hari Natal, Meri kurisumasu, God Jul, Boze Narodzenie, Nodlaig mhaith chugnat,  Glædelig Jul, Jutdlime pivdluarit ukiortame pivdluaritlo!, Gledileg Jol, Joyeux Noel, Gajan Kristnaskon  ...

Freitag, 22. Dezember 2017

Adventspost 19-21


Die nächsten drei wundervollen Karten in meiner Gruppe kamen Nr. 19 von Claudia,  Nr. 20 von Moni und Nr. 21 von Veronika. Die leuchten alle drei in Wirklichkeit noch viel mehr als auf dem Foto. Ganz herzlichen Dank, Ihr lieben Postkünstlerinnen, für Eure traumhaften Farbklänge in unterschiedlichsten Techniken.

schöne Rücken

Einen schönen Rücken habe ich ja kürzlich schon hier gezeigt. Hier kommt noch einer:



Und so sehen die Bücher dazu aus:



Und das ist drin: 


Michaela hat im Rahmen von DIY gegen Novemberblues das Tutorial zu diesem wunderschönen Kopfkissenbuch gepostet und sogar die Innenseiten als Download zur Verfügung gestellt. Was für eine wunderbare Idee! 

Für den Umschlag habe ich kein SnapPap genommen, obwohl ich mir sogar welches besorgt habe (aber den Umgang damit will ich vorher noch "üben"), sondern auf vertrautes Material zurückgegriffen und ein bisschen damit gespielt. 

Vielen Dank, liebe Michaela, für dieses tolle Tutorial.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Wintersonnenwende

(Just im richtigen Augenblick kommt ein kurzer Sonnenstrahl durch die Wolken, 
der sich im Tau bricht.) 

Heute ist der kürzeste Tag des Jahres. Jetzt kommt die stade Zeit. Bald fangen die Raunächte an. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Glücklich die, denen es gelingt, tatsächlich ein wenig inne zu halten, still zu werden und zu lauschen. Nach draußen wie nach drinnen.

Gestern Abend in fröhlicher Runde noch ein wenig gemalt und gebastelt - Weihnachtsbaumdeko aus Goldpapier, Fröbelsterne und manches andere. Auch Tüten.


Die kleine Tüte mit handgeschriebenen Noten habe ich geschenkt bekommen (samt wohlduftendem Inhalt). Und dann hat C uns gezeigt, wie's geht. Ich hab zu Hause gleich noch ein bisschen weiter geübt. Geschenketüten kann frau ja nie genug haben.

 

Und ich habe noch ein bisschen im Glitzer geschwelgt. Das macht so einen Spaß.



Dienstag, 19. Dezember 2017

Im Himmel werden Plätzchen gebacken

hat man mir als Kind erzählt, wenn es im Advent spätnachmittags am Firmament so aussah:


 Kein Filter, kein Fake, das war gestern Nachmittag um 17:56 Uhr wirklich so.


Dann sollen das doch bitte mal ganz leckere Weihnachtsplätzchen werden.